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Berufseinstieg bei impaq

Claudia ist erst kurze Zeit Mitglied im Team von impaq. Bei ihr laufen wichtige operative Fäden zusammen, die für den reibungslosen Ablauf in den Softwareentwicklungsprojekten essenziell sind. Im Unterschied zu bisherigen neuen Mitarbeitern erlebt Claudia ihren Einstieg sowohl ins Berufsleben als auch bei impaq inmitten der Pandemiesituation. Im Interview erzählt sie, warum sie trotzdem ohne Hindernisse durchstarten kann und was sie bei uns erlebt.

Wie war dein erster Eindruck von Impaq und dein erster Tag?

Den ersten Eindruck konnte ich mir bei meinem Online-Vorstellungsgespräch machen. Bereits zu Beginn wurde mir angeboten, dass ich meine Vorgesetzten duzen darf. Das hat mich beeindruckt und mir gezeigt, dass die Hierarchieebenen nicht zu groß sind. An meinem ersten Arbeitstag lernte ich meine überwiegend männlichen neuen Kollegen kennen. Das hatte ich bei einer Softwareentwicklerfirma allerdings erwartet. Schon in meiner ersten Woche merkte ich, dass Männer immer einen kühlen Kopf bewahren und ich sehr gut aufgenommen wurde.

Besonders positiv empfand ich, dass ich als Neuling zu jeder Zeit Fragen stellen konnte und einen Mentor zur Seite gestellt bekommen habe. Das war in meinem beruflichen Werdegang nicht immer selbstverständlich.

Mein Aufgabengebiet führt dazu, dass der Betrieb am Laufen gehalten wird, was ich für den Anfang ganz gut gemeistert habe, denke ich. Ich brauchte an der ein oder anderen Stelle kollegiale Unterstützung, aber wem geht es am Anfang nicht so? Viele meiner Aufgaben wiederholen sich regelmäßig, wodurch ich mit der Zeit routinierter werde.

Was gefällt dir ganz besonders bei Impaq, was hat dich überzeugt, hier zu arbeiten?

Bei Impaq zu arbeiten, heißt nicht: Arbeite 40 Stunden pro Woche und sei danach so geschafft, dass du eigentlich nur tot ins Bett fallen willst. Hier erhältst du neben einem angenehmen Arbeitsklima auch zwischendurch genug Ausgleich, was die Arbeitsmoral zusätzlich steigert. Jeden Morgen gibt es leckeren Kaffee, und Wasser bekommen wir auch zu jeder Zeit bereitgestellt. Also durstig gehe ich nicht nach Hause. In der Mittagspause ist immer wieder Zeit für einen kleinen Plausch mit den Kollegen. Danach spielen wir eigentlich nahezu täglich eine Runde Tischkicker. Stellt euch vor, anfangs war ich froh, wenn ich den Ball erwischt habe, inzwischen treffe ich sogar öfters ins Tor. Jeden Mittwoch können wir uns eine Stunde richtig auspowern. Dafür kommt ein Personal Trainer ins Büro und gestaltet den Sport individuell nach unseren Wünschen und Bedürfnissen.

Wie sieht deine tägliche Arbeit aus und was gefällt dir davon am meisten?

Ich bin dafür zuständig, den Betrieb aufrecht zu erhalten. Aber was bedeutet das eigentlich? Jeden Morgen checke ich erstmal die Mails nach neuen Fehlermeldungen oder Ereignissen, die gemeldet werden müssen. Danach läuft die Arbeit sehr individuell ab. Im Laufe des Tages erhalte ich einige Echolon- und Mantis-Tickets oder die Info, dass ein Deployment ansteht. Dazu muss ich Skripte ausführen und im Anschluss die zuständigen Fachbereiche informieren. Ansonsten gehen bei mir sehr individuell Anfragen des Fachbereichs ein.

Um alles bis ins Detail zu verstehen, benötigt man etwas Wissen über Versicherungen und Finanzen. Aber das erlangt man im Laufe der Zeit nebenbei. Ich habe Wirtschaftsinformatik studiert, wo diese Themen nur theoretisch behandelt wurden. Jetzt lerne ich in der Praxis.

Zu meinen täglichen Aufgaben zählt außerdem zu überprüfen, ob alle Systeme und Anwendungen richtig laufen und eventuelle Störfälle zu melden. Zusammenfassend gesagt, ist mein Bereich zuständig, dass alle Mitarbeiter unseres Kunden fähig sind, problemlos zu arbeiten.

Wie war für dich der Berufseinstieg zu Corona-Zeiten und wie lief dementsprechend die Kommunikation mit Kunden ab?

Corona hat, wie in vielen Lebenssituationen, auch Einfluss auf meinen Arbeitsalltag. Im Büro tragen wir Maske und achten darauf, dass nicht zu viele Mitarbeiter gleichzeitig in einem Raum sind. Selbst der Tischkicker musste leider für eine Weile eine Pause einlegen.

Trotz dieser Einschränkungen konnte ich mich mit meinen Kollegen digital austauschen.

Für die tägliche Arbeit nutzen wir Microsoft Teams, was vieles sehr erleichtert. Die Kunden Meetings laufen online ab und ich selbst habe dadurch auch die Möglichkeit, viel im Home-Office zu arbeiten. Das ist für mich ein klarer Vorteil, da ich nicht immer den langen Arbeitsweg auf mich nehmen muss.

Nachteile habe ich durchs Home-Office kaum, denn wenn ich Fragen habe, rufe ich einfach meine Kollegen an. Corona hat also keinen gravierenden Einfluss auf meine Arbeit, wofür ich sehr dankbar bin. Auf eine tolle Zeit bei Impaq!

Foto eines sehr alten PC.
Irgendwann hat jede Technologie ausgedient und muss ersetzt werden.
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